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Geldstrafe für die Frage nach "Arier-Nachweis"

 
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Frank Schmidt



Anmeldungsdatum: 13.06.2003
Beiträge: 1594

BeitragVerfasst am: 08.02.2006, 09:58    Titel: Geldstrafe für die Frage nach "Arier-Nachweis" Antworten mit Zitat

Darmstädter Echo vom 8.2.2006 hat Folgendes geschrieben:

Geldstrafe für die Frage nach „Arier-Nachweis“
Amtsgericht: Mann wird wegen Beleidigung einer Richterin verurteilt – Einschlägig bekannt

Blaue Bommelmütze, graue Daunenjacke, kariertes Hemd und dunkle Hose: Wie so oft erkennt man den Brandstifter im Biedermann nicht. Am Dienstag verurteilte der Darmstädter Amtsrichter Henning Müller einen 48 Jahre alten Mann wegen Beleidigung einer Richterin zu einer Geldstrafe von 780 Euro. Der in Heppenheim geborene, bis vor einem Jahr in Biblis und heute in Heidelberg wohnende Mann hatte im Februar des vergangenen Jahres eine Richterin mit einem nach Nazi-Ansicht jüdisch klingenden Namen in einem Brief nach einem „Arier-Nachweis“ gefragt. Die Richterin, mit einem Insolvenzverfahren gegen ihn beschäftigt, hatte ihn angezeigt.

(...)

Seine Staatsangehörigkeit sei im übrigen nicht deutsch. Er sei vielmehr Bürger des „Deutschen Reiches“ und als solcher hin und wieder für die „Kommissarische Reichsregierung“ tätig.

(...)

Natürlich folgte Richter Müller der Argumentation des wegen Volksverhetzung, Steuerverkürzung, Urkundenfälschung und unerlaubten Umgangs mit gefährlichen Substanzen mehrfach verurteilten Mannes nicht.

(...)


bif
8.2.2006


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Eric Schilling



Anmeldungsdatum: 14.06.2003
Beiträge: 853

BeitragVerfasst am: 08.02.2006, 13:05    Titel: Re: Geldstrafe für die Frage nach "Arier-Nachweis" Antworten mit Zitat

Darmstädter Echo vom 8.2.2006 hat Folgendes geschrieben:
Seine Staatsangehörigkeit sei im übrigen nicht deutsch. Er sei vielmehr Bürger des „Deutschen Reiches“ und als solcher hin und wieder für die „Kommissarische Reichsregierung“ tätig.


Was heißt denn "hin und wieder"? Hat die "KRR" nicht genug Arbeit für ihn - oder nicht genug Geld, um diese zu bezahlen?

Darmstädter Echo vom 8.2.2006 hat Folgendes geschrieben:
Natürlich folgte Richter Müller der Argumentation des wegen Volksverhetzung, Steuerverkürzung, Urkundenfälschung und unerlaubten Umgangs mit gefährlichen Substanzen mehrfach verurteilten Mannes nicht.


Schon wieder so ein vorbestrafter Rechter... nimmt das langsam überhand oder täusche ich mich? Jedenfalls darf man Richter Müller für sein konsequentes Durchgreifen danken. Von soviel Konsequenz könnten sich die Richter in Magdeburg mal eine Scheibe abschneiden!


E. Schilling
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