Die folgenden Seiten enthalten weitere Stellungnahmen des Klägers, nicht des Gerichts! Da sie daher für diesen Punkt überflüssig sind, wurde von ihrer Zurverfügungstellung abgesehen.

Es folgt die Rechtsmittelbelehrung:

Sie halten dieses Dokument für eine Fälschung?

Das ist Ihr gutes Recht. Nicht alles, was man so im Internet findet, muß auch tatsächlich echt sein. Daher ist eine gesunde Skepsis notwendig, möchte man sich umfassend informieren. Nichts ist leichter, als mit einem Bildbearbeitungsprogramm eine eingescannte Datei so zu manipulieren, daß sie den Anschein eines echten Dokuments erweckt (aus welchen Gründen auch immer). Und es ist noch nicht einmal strafbar!

Sollten Sie wirklich interessiert sein und an der Echtheit dieses Dokuments zweifeln, warum schreiben Sie dann nicht einfach selbst an das Sozialgericht in Berlin und bitten um eine Abschrift des Gerichtsbescheids mit dem Aktenzeichen S 72 Kr 433/92? Man wird Ihnen die Kosten für die Kopien in Rechnung stellen (ca. 0,50 Cent pro Seite), die Sie vorab bezahlen müssen. Doch diese Investition sollten Sie schon eingehen, um Klarheit zu der Frage zu erhalten, ob das Berliner Sozialgericht in der genannten Entscheidung tatsächlich den Einigungsvertrag für nichtig erklärt hat, ob also die "KRR" mit ihrer Behauptung richtig liegt oder ob Sie sie hier bei einer faustdicken Lüge ertappt haben. Werden Sie selbst aktiv! Konsumieren Sie nicht nur! Lassen Sie sich nicht beeindrucken, wenn Ihnen jemand mit vielen Fremdwörtern und juristischen Fachbegriffen erklären möchte, daß etwas nicht so ist, wie Sie es bisher dachten. Dies gilt auch für die Informationen im Rahmen der "KRR"-FAQ. Nur wenn Sie selbst nachfragen und nachprüfen, können Sie sich wirklich eine eigene Meinung bilden. Lassen Sie sich nicht immer alles vorbeten. Das ist zwar bequem, bringt Sie aber nicht ein Stück weiter, sondern in die Gefahr, daß Sie zukünftig nur allzu leichtgläubig werden und somit ein leichtes Opfer für "Verschwörungstheoretiker" und andere Bauernfänger.